Vorwurf gegen Vater wegen Zwangsprostitution von 15-jährigem Sohn wird neu verhandelt
Der Fall eines Vaters, der seinen 15 Jahre alten Sohn gegen Geld einem Pastor für sexuelle Handlungen vermittelt haben soll, wird neu aufgerollt. Das Landgericht Hamburg muss noch einmal darüber verhandeln, ob der Angeklagte seinen Sohn zur Prostitution veranlasst hat, wie der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag in Karlsruhe mitteilte. Bei der Beweiswürdigung seien Fehler gemacht worden. (Az. 5 StR 691/25)
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