Studie: Meningitis für eine Viertelmillion Todesfälle weltweit verantwortlich
Weltweit sterben jedes Jahr eine Viertelmillion Menschen an einer Hirnhautentzündung - besonders viele von ihnen in Afrika. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Samstag in der Fachzeitschrift "Lancet Neurology" veröffentlichte Studie von Forschern aus den USA, die ihren Verfassern zufolge die bislang umfassendste globale Einordnung von Meningitis-Erkrankungen liefert. Demnach sind ein Drittel der Todesopfer Kinder.
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