RKI rechnet mit Ausbreitung des West-Nil-Virus
Trotz zuletzt eher weniger gemeldeter Fälle des von heimischen Stechmücken übertragenen West-Nil-Virus hat das Robert-Koch-Institut (RKI) keine Entwarnung gegeben. Es sei in diesem und in den nächsten Jahren grundsätzlich mit einer Ausweitung der Gebiete mit Vorkommen des West-Nil-Virus (WNV) zu rechnen, teilte die Behörde am Donnerstag in Berlin mit. Möglich sei auch „das plötzliche Vordringen in ganz neue Regionen“.
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