Piusbruderschaft nennt Exkommunikationen „objektiv ungerecht und ungültig“
Papst Leo XIV. setzt auf klare Grenzen, die Piusbrüder auf Widerstand: Ihr Generaloberer nennt die Exkommunikationen „objektiv ungerecht und ungültig“ – und stellt die verbotenen Bischofsweihen als „Initiative zum Heil der Seelen mitten in der Verwirrung“ der Kirche dar.
Weiter zum Artikel