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Mahnmal für Zeugen Jehovas: Wer darf für diese NS-Verfolgten sprechen?
Am 24. Juni wird in Berlin das Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas der Öffentlichkeit übergeben. Es stellt die Prinzipien der deutschen Gedenkpolitik auf die Probe.
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