„Leo XIV. sieht sich sicher nicht als jemand, der eine starke amerikanische Identität hat“
Der Papst äußert sich ungewöhnlich deutlich zur Weltpolitik und kritisiert indirekt Präsident Donald Trump. Für Papst-Experte Andreas Englisch ist das ein historischer Schritt: „Das hat es seit dem Kalten Krieg nicht mehr gegeben. Die Päpste haben immer versucht, ausgleichend zu wirken.“
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