Justizreferendum in Italien: Niederlage für Meloni zeichnet sich ab
Beim Referendum zur Justizreform in Italien hat sich am Montag eine Niederlage für Regierungschefin Giorgia Meloni abgezeichnet. Nach Auszählung der Stimmen aus mehr als einem Viertel der Wahllokale stimmten laut Daten des Innenministeriums vom Montag mehr als 54 Prozent der Teilnehmer gegen die Verfassungsänderung und weniger als 46 Prozent dafür; mehrere Hochrechnungen bestätigten den Trend. Die geplante Reform sah unter anderem eine neu gestaltete Selbstverwaltung der Justiz vor.
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