„Jetzt hör doch mal auf, die Nazis zu umarmen, Ulli!“
Wie inszeniert eine genderkritische Regisseurin, die alles von Juli Zeh verfilmt hat und sich von Heidi Reichinneks Tattoos ästhetisch beleidigt fühlt, Orwells „1984“? Nora Abdel-Maksoud hat es sich ausgemalt. Jetzt kam ihre Kulturkampfklamotte in München auf die Bühne.
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