Fluchtfahrerin soll Migranten beraten haben – „Zu große Nähe zu einem Klienten zugelassen“
Nach den tödlichen Schüssen in Stade ist nun bekannt geworden, dass die Fluchtfahrerin bei einer Organisation arbeiten soll, die binationale Familien berät. „Der Verband bekommt dieses und vergangenes Jahr über 400.000 Euro Zuschuss“, so Journalist Christoph Lemmer.
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