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Amnesty International beschuldigt Israel der „ethnischen Säuberung“ im Westjordanland

Amnesty International beschuldigt Israel der „ethnischen Säuberung“ im Westjordanland

Zwangsvertreibung, Landraub und Gewalt: Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat Israel „ethnische Säuberungen“ gegen palästinensische Beduinen- und Hirtengemeinschaften im besetzten Westjordanland vorgeworfen. Mit einer „brutalen, staatlichen Kampagne ethnischer Säuberung“ gegen dort lebende Beduinen- und Hirtengemeinschaften wolle die israelische Regierung „ihre Pläne zur formellen Annexion des Westjordanlands“ beschleunigen, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation. Dabei handele es sich um eine „schwerwiegende Verletzung des Völkerrechts“.

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